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Über Mich
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die von der Jagd geprägt ist – mitten in den Bergen, wo Stille mehr sagt als Worte und der Atem der Wildnis alles durchdringt. Doch während die Gewehre ruhten, lauschte ich dem Flüstern der Bäume, dem Flug der Vögel, dem unsichtbaren Puls der Natur. Schon früh spürte ich, mein Weg führt nicht ins Visier, sondern ins Verstehen.
Die Natur ist für mich keine Kulisse, sondern eine lebendige Seele. In der Einsamkeit der Alpen, auf Gletscherpfaden und in uralten Wäldern suche ich nicht das Spektakel – sondern jene flüchtigen Augenblicke, in denen die Welt sich offenbart. Jedes Bild, das ich schaffe, ist mehr als Fotografie. Es ist ein stilles Gebet, ein Akt des Zuhörens, ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Meine Werke entstehen mit Hingabe, Geduld und körperlicher Präsenz. Ich verbringe Wochen, Monate, manchmal Jahre an einem Ort, bevor sich der Moment zeigt, in dem alles stimmt. Diese Tiefe spiegelt sich in meinen Fotografien und Filmen – sie wurden weltweit ausgestellt, ausgezeichnet und in den renommiertesten Wettbewerben der Welt geehrt. Auch als Kameramann für Dokumentationen wie ORF-Universum bringe ich die verborgene Poesie der Wildnis auf die Leinwand.
Ich glaube daran, dass wahre Naturkunst nicht nur zeigt, sondern berührt. Jedes meiner Bilder ist eine Einladung, innezuhalten, zu spüren, zu erinnern – dass wir Teil von etwas Größerem sind.
Die Natur ist für mich keine Kulisse, sondern eine lebendige Seele. In der Einsamkeit der Alpen, auf Gletscherpfaden und in uralten Wäldern suche ich nicht das Spektakel – sondern jene flüchtigen Augenblicke, in denen die Welt sich offenbart. Jedes Bild, das ich schaffe, ist mehr als Fotografie. Es ist ein stilles Gebet, ein Akt des Zuhörens, ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Meine Werke entstehen mit Hingabe, Geduld und körperlicher Präsenz. Ich verbringe Wochen, Monate, manchmal Jahre an einem Ort, bevor sich der Moment zeigt, in dem alles stimmt. Diese Tiefe spiegelt sich in meinen Fotografien und Filmen – sie wurden weltweit ausgestellt, ausgezeichnet und in den renommiertesten Wettbewerben der Welt geehrt. Auch als Kameramann für Dokumentationen wie ORF-Universum bringe ich die verborgene Poesie der Wildnis auf die Leinwand.
Ich glaube daran, dass wahre Naturkunst nicht nur zeigt, sondern berührt. Jedes meiner Bilder ist eine Einladung, innezuhalten, zu spüren, zu erinnern – dass wir Teil von etwas Größerem sind.
Auszeichnungen
Schattenjäger (Uhu)
Er gleitet lautlos durch die Dunkelheit – ein Wesen aus Nacht und Atem, geboren aus Fels, Wind und Schweigen. Der Uhu, der Schattenjäger der Alpen. Unsichtbar für das Auge, unhörbar selbst für seine Beute. Ein Geist, der mit der Stille fliegt.
Mit Wärmebildtechnik und monatelanger Geduld folgte ich seiner Spur, kletterte in vergessene Schluchten, wartete in der Einsamkeit – bis mir eines Abends das Unmögliche geschenkt wurde, ein Moment, in dem die Zeit innehielt und seine Seele sichtbar wurde. Der Blick dieses Wesens – uralt, ruhig, tief – wurde zum Bild.
Dieses Werk wurde beim Wildlife Photographer of the Year in der prestigeträchtigsten Kategorie “Animals Portraits” zum Gewinner gekürt – dem bedeutendsten Naturfotowettbewerb der Welt. Es reiste um den Globus, wurde auf allen Kontinenten ausgestellt – in den größten Naturkundemuseen, Galerien und Kulturzentren von London bis Kapstadt, von New York bis Sydney. Ein stiller Botschafter der Wildnis.
Nur 12 limitierte Spezialkunstdrucke existieren weltweit. Zu jedem gehört eine echte Feder dieses Uhus – gefunden über Jahre hinweg, in den Tiefen seines Reviers. Die Feder ruht separat in einem handgefertigten Rahmen – ein Stück der Wildnis, das bleibt.
Gedruckt auf feinstem Hahnemühle-Kunstpapier, veredelt mit Passepartout, gerahmt in tiefschwarzer Eiche, geschützt durch maßgefertigtes Museumsglas mit 70 Jahren Lichtechtheit – ist dieser Druck mehr als Fotografie:
Ein Artefakt.
Ein Fenster in das Unsichtbare.
Ein stilles Gespräch mit der Dunkelheit –
und mit dem, was wir vielleicht verloren haben.
Mit Wärmebildtechnik und monatelanger Geduld folgte ich seiner Spur, kletterte in vergessene Schluchten, wartete in der Einsamkeit – bis mir eines Abends das Unmögliche geschenkt wurde, ein Moment, in dem die Zeit innehielt und seine Seele sichtbar wurde. Der Blick dieses Wesens – uralt, ruhig, tief – wurde zum Bild.
Dieses Werk wurde beim Wildlife Photographer of the Year in der prestigeträchtigsten Kategorie “Animals Portraits” zum Gewinner gekürt – dem bedeutendsten Naturfotowettbewerb der Welt. Es reiste um den Globus, wurde auf allen Kontinenten ausgestellt – in den größten Naturkundemuseen, Galerien und Kulturzentren von London bis Kapstadt, von New York bis Sydney. Ein stiller Botschafter der Wildnis.
Nur 12 limitierte Spezialkunstdrucke existieren weltweit. Zu jedem gehört eine echte Feder dieses Uhus – gefunden über Jahre hinweg, in den Tiefen seines Reviers. Die Feder ruht separat in einem handgefertigten Rahmen – ein Stück der Wildnis, das bleibt.
Gedruckt auf feinstem Hahnemühle-Kunstpapier, veredelt mit Passepartout, gerahmt in tiefschwarzer Eiche, geschützt durch maßgefertigtes Museumsglas mit 70 Jahren Lichtechtheit – ist dieser Druck mehr als Fotografie:
Ein Artefakt.
Ein Fenster in das Unsichtbare.
Ein stilles Gespräch mit der Dunkelheit –
und mit dem, was wir vielleicht verloren haben.
Steinbockkadaver
Auf 2500 Metern, wo Fels und Himmel ineinanderfließen, lag ein stummer Zeuge – ein Steinbock, gescheitert an der Härte des Hochgebirges. Gamsblindheit raubte ihm das Licht, der Hunger den letzten Rest an Kraft. Zurück blieb ein Körper – ein Echo von Leben, von Würde, von Vergänglichkeit.
Von diesem Anblick gefesselt, begann meine Suche. Die ersten Bilder wirkten leer, wie Schatten einer Idee. Doch in mir formte sich eine Vision – ein Bild, das die rohe Schönheit der Wildnis spürbar macht.
Die Technik wurde mein Werkzeug, die Geduld mein ständiger Begleiter. Tag für Tag, Nacht für Nacht, verharrte ich verborgen im Geröll, bis eine Lichtschranke jede Bewegung festhielt. Ein Adler, ein Fuchs, die kleinsten Aasfresser – alle wurden zu Akteuren in einem uralten, stillen Drama: dem Tanz von Leben und Vergehen.
Sechs Monate lang lauschte ich der Sprache der Natur. Meine Kamera wachte – unbeirrt, unermüdlich. Nach über 4000 Stunden und tausenden Aufnahmen entstand dieses eine Bild – ein Zeugnis der Wildnis, rau und ehrlich, durchdrungen von Tod, Überleben und dem unaufhaltsamen Kreislauf des Lebens.
Diese Aufnahme wurde bei zwei der bedeutendsten Naturfotowettbewerbe der Welt ausgezeichnet: bei der Asferico International Nature Photography Competition in Italien und beim GDT-Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres“.
Sie fand ihren Platz auf den Wänden großer Namen: in der ehrwürdigen Sala Sbisà von Triest, im traditionsreichen Stadtmuseum Schleswig, und im stillen Licht des Kunstgangs der MHH Hannover. Sie wanderte durch angesehene Museen, war Teil bedeutender Naturfotofestivals, und erschien in führenden Publikationen – dem BBC Wildlife Magazine, dem Terra Mater Magazin.
Orte, an denen die Stimme der Natur nicht nur gehört, sondern gefühlt wird.
Von diesem Anblick gefesselt, begann meine Suche. Die ersten Bilder wirkten leer, wie Schatten einer Idee. Doch in mir formte sich eine Vision – ein Bild, das die rohe Schönheit der Wildnis spürbar macht.
Die Technik wurde mein Werkzeug, die Geduld mein ständiger Begleiter. Tag für Tag, Nacht für Nacht, verharrte ich verborgen im Geröll, bis eine Lichtschranke jede Bewegung festhielt. Ein Adler, ein Fuchs, die kleinsten Aasfresser – alle wurden zu Akteuren in einem uralten, stillen Drama: dem Tanz von Leben und Vergehen.
Sechs Monate lang lauschte ich der Sprache der Natur. Meine Kamera wachte – unbeirrt, unermüdlich. Nach über 4000 Stunden und tausenden Aufnahmen entstand dieses eine Bild – ein Zeugnis der Wildnis, rau und ehrlich, durchdrungen von Tod, Überleben und dem unaufhaltsamen Kreislauf des Lebens.
Diese Aufnahme wurde bei zwei der bedeutendsten Naturfotowettbewerbe der Welt ausgezeichnet: bei der Asferico International Nature Photography Competition in Italien und beim GDT-Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres“.
Sie fand ihren Platz auf den Wänden großer Namen: in der ehrwürdigen Sala Sbisà von Triest, im traditionsreichen Stadtmuseum Schleswig, und im stillen Licht des Kunstgangs der MHH Hannover. Sie wanderte durch angesehene Museen, war Teil bedeutender Naturfotofestivals, und erschien in führenden Publikationen – dem BBC Wildlife Magazine, dem Terra Mater Magazin.
Orte, an denen die Stimme der Natur nicht nur gehört, sondern gefühlt wird.
Zwischen Leben und Tod
Unweit meines Zuhauses fließt ein Fluss – still, kraftvoll, umgeben von wildem Leben. Bei einer Wanderung entdeckte ich dort einen verendeten Körper. Ein stummer Zeuge, verloren im Kreislauf der Natur. Ich blieb, verbarg mich, beobachtete. Tagelang fotografierte ich die Vögel, die kamen, gingen, fraßen. Doch die Bilder blieben blass – sie erzählten noch nicht, was ich fühlte.
Also wagte ich einen Perspektivwechsel. Ich versteckte meine Kamera im Inneren des Kadavers – radikal, respektvoll. Von da an übernahm die Technik das Lauschen: Sechs Monate lang zeichnete ein Bewegungssensor jede Regung auf.
25.000 Aufnahmen später blieb eines zurück.
Dieses eine.
Ein Moment voller Würde und roher Ehrlichkeit.
Ein Bild, das nicht erklärt, sondern spüren lässt – den Rhythmus des Lebens, der keinen Anfang und kein Ende kennt.
Diese Aufnahme wurde beim international renommierten Wettbewerb Bird Photographer of the Year ausgezeichnet – dem weltweit bedeutendsten Preis für Vogelfotografie.
Ein Bild, das nun für sich spricht – und vielleicht für mehr als nur ein einziges Leben.
Also wagte ich einen Perspektivwechsel. Ich versteckte meine Kamera im Inneren des Kadavers – radikal, respektvoll. Von da an übernahm die Technik das Lauschen: Sechs Monate lang zeichnete ein Bewegungssensor jede Regung auf.
25.000 Aufnahmen später blieb eines zurück.
Dieses eine.
Ein Moment voller Würde und roher Ehrlichkeit.
Ein Bild, das nicht erklärt, sondern spüren lässt – den Rhythmus des Lebens, der keinen Anfang und kein Ende kennt.
Diese Aufnahme wurde beim international renommierten Wettbewerb Bird Photographer of the Year ausgezeichnet – dem weltweit bedeutendsten Preis für Vogelfotografie.
Ein Bild, das nun für sich spricht – und vielleicht für mehr als nur ein einziges Leben.
Tanz der Elemente
Hoch oben, wo Schnee und Schwefel aufeinandertreffen, fiel die Maske des Schweigens. Der Ätna, urzeitlicher Titan, riss seine Kruste auf und entließ einen Strom flüssigen Feuers in die winterliche Welt. Glühende Lava fraß sich über die weißen Hänge, während Nebel und Rauch das Schauspiel in ein geheimnisvolles Licht tauchten.
Ich stand am Rand dieser glühenden Grenze – zwischen Leben und Zerstörung – und ließ meine Drohne aufsteigen. Aus der Höhe offenbarte sich ein Bild voll wilder Harmonie. Ein feuriges Band zog sich durch eine Landschaft, geteilt in Licht und Schatten, Schnee und Asche – wie ein Gemälde der Gegensätze, gemalt von der Hand der Natur selbst.
Mit diesem Bild habe ich beim internationalen Wettbewerb BigPicture: Natural World Photography Competition den People’s Choice Award gewonnen.
Es ist Teil der Ausstellung in der California Academy of Sciences in San Francisco und im American Museum of Natural History in New York – Orte, an denen Bilder zur Sprache der Erde werden.
Ich stand am Rand dieser glühenden Grenze – zwischen Leben und Zerstörung – und ließ meine Drohne aufsteigen. Aus der Höhe offenbarte sich ein Bild voll wilder Harmonie. Ein feuriges Band zog sich durch eine Landschaft, geteilt in Licht und Schatten, Schnee und Asche – wie ein Gemälde der Gegensätze, gemalt von der Hand der Natur selbst.
Mit diesem Bild habe ich beim internationalen Wettbewerb BigPicture: Natural World Photography Competition den People’s Choice Award gewonnen.
Es ist Teil der Ausstellung in der California Academy of Sciences in San Francisco und im American Museum of Natural History in New York – Orte, an denen Bilder zur Sprache der Erde werden.
BigPicture: NATURAL WORLD PHOTOGRAPHY competition, People’s Choice Award Winner
Dieses Werk in Ihrem Raum erleben
Glühende Stille
Mein Bild „Glowing Silence“ wurde 2025 bei dem renommierten International Photography Awards (IPA) in Los Angeles mit einer Honorable Mention in der Kategorie Nature Aerial / Drone ausgezeichnet. Die IPA zählen zu den bedeutendsten Fotowettbewerben weltweit und ziehen jedes Jahr Tausende Einsendungen aus über 120 Ländern an. Das ausgezeichnete Werk erscheint im offiziellen IPA Annual Book 2025, das international in Museen, Galerien und Sammlungen vertreten ist.
Entstanden ist das Bild am Ätna, dem höchsten aktiven Vulkan Europas. An diesem Tag offenbarte er seine ganze Urkraft. Glühende Lavaströme fraßen sich über verschneite Hänge, während dichter Hochnebel in surrealen Farben leuchtete. Um diesen flüchtigen Moment zwischen Feuer und Stille festzuhalten, entstand aus 114 Einzelaufnahmen ein Panorama, das die rohe Gewalt und zugleich die stille Magie dieses Naturschauspiels vereint.
„Glowing Silence“ ist eine Momentaufnahme von seltener Intensität – eine Verschmelzung von Naturgewalt, Vergänglichkeit und stiller Erhabenheit, die weit über das Sichtbare hinausreicht.
Entstanden ist das Bild am Ätna, dem höchsten aktiven Vulkan Europas. An diesem Tag offenbarte er seine ganze Urkraft. Glühende Lavaströme fraßen sich über verschneite Hänge, während dichter Hochnebel in surrealen Farben leuchtete. Um diesen flüchtigen Moment zwischen Feuer und Stille festzuhalten, entstand aus 114 Einzelaufnahmen ein Panorama, das die rohe Gewalt und zugleich die stille Magie dieses Naturschauspiels vereint.
„Glowing Silence“ ist eine Momentaufnahme von seltener Intensität – eine Verschmelzung von Naturgewalt, Vergänglichkeit und stiller Erhabenheit, die weit über das Sichtbare hinausreicht.
PhotoArt
Mein Bild PhotoArt wurde 2025 beim renommierten Bird Photographer of the Year mit Gold ausgezeichnet. Mit über 33.000 Einsendungen aus aller Welt zählt BPOTY zu den bedeutendsten Wettbewerben der Naturfotografie. Das prämierte Werk wird weltweit in Ausstellungen gezeigt und in internationalen Medien wie Forbes, The Guardian und vielen weiteren veröffentlicht.
PhotoArt verkörpert meine Überzeugung, dass wahre Naturfotografie über das Dokumentieren hinausgeht. Sie kann zu einer künstlerischen Begegnung zwischen Idee und Wildnis werden. In PhotoArt verschmelzen Geduld, Vision und die flüchtige Eleganz eines Eisvogels zu einem Moment, in dem Natur und Vorstellungskraft eins werden.
PhotoArt verkörpert meine Überzeugung, dass wahre Naturfotografie über das Dokumentieren hinausgeht. Sie kann zu einer künstlerischen Begegnung zwischen Idee und Wildnis werden. In PhotoArt verschmelzen Geduld, Vision und die flüchtige Eleganz eines Eisvogels zu einem Moment, in dem Natur und Vorstellungskraft eins werden.
In The Shadow of the Fire
Mit meinem Bild „In The Shadow of the Fire“ wurde ich 2025 beim international renommierten Nature Photographer of the Year mit einem Highly Commended Award in der Kategorie Landscape ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb zählt zu den bedeutendsten Plattformen der Naturfotografie weltweit und vereint über 24.000 Einreichungen aus mehr als 90 Ländern. Mein Werk wurde im Rahmen des Nature Talks Photo Festival in den Niederlanden ausgestellt und damit einem internationalen Fachpublikum präsentiert. Diese Auszeichnung bestätigt meinen Anspruch, Natur nicht nur zu zeigen, sondern ihre Kraft, Verletzlichkeit und emotionale Tiefe sichtbar zu machen.
Versteinertes Erbe
Beim renommierten internationalen Fotowettbewerb Memorial Maria Luisa wurde mein Bild „Versteinertes Erbe“ mit einer Highly Commended Auszeichnung geehrt. Der Memorial Maria Luisa zählt zu den bedeutendsten Wettbewerben für Berg-, Natur- und Abenteuerfotografie weltweit und vereint jährlich tausende Fotografen aus zahlreichen Ländern. Das prämierte Bild entstand in einer abgelegenen alpinen Schlucht, wo ich auf eine außergewöhnliche Steinplatte stieß, deren Oberfläche von den fossilen Überresten urzeitlicher Megalodonten durchzogen ist. Diese Muscheln lebten vor rund 250 Millionen Jahren auf dem Grund eines tropischen Meeres. Über mehrere Besuche hinweg kehrte ich an diesen Ort zurück, um die komplexen Strukturen dieser uralten Fossilien im Zusammenspiel von Licht und Schatten sichtbar zu machen. Mit der Auszeichnung wurde „Versteinertes Erbe“ in die offizielle Auswahl der prämierten Werke aufgenommen und im Rahmen der Memorial Maria Luisa Ausstellungen präsentiert. Die Hauptausstellungen finden traditionell in Oviedo und Infiesto in Asturien statt und zeigen die ausgezeichneten Fotografien in renommierten Kulturzentren. Anschließend wurden die Werke im Rahmen internationaler Wanderausstellungen weiteren Museen, Kulturhäusern und Fotofestivals weltweit präsentiert.
Memorial Maria Luisa International Photography Competition – Highly Commended
Dieses Werk in Ihrem Raum erleben
Die Gestalt der Stimme
Meine Aufnahme „Die Gestalt der Stimme“ wurde beim internationalen Wettbewerb Glanzlichter der Naturfotografie mit einem Highlight Award ausgezeichnet. Der Wettbewerb zählt zu den größten und renommiertesten Naturfotowettbewerben Europas und vereint jährlich tausende Einreichungen aus zahlreichen Ländern. Das Bild zeigt einen balzenden Auerhahn im ersten Licht eines frostigen Morgens. Für einen flüchtigen Moment wird der Ruf des Vogels sichtbar. Kondensierter Atem formt im Gegenlicht eine fragile Struktur aus Dampf und Bewegung. Ein Augenblick, in dem die Stimme selbst eine Form erhält, bevor sie wieder in der stillen Weite des Waldes vergeht. Als prämiertes Werk ist „Die Gestalt der Stimme“ Teil der internationalen Glanzlichter-Ausstellungstour und wird in Museen, Naturparks und großen Naturfotofestivals präsentiert. Zudem erscheint die Fotografie im offiziellen Glanzlichter-Bildband, der die ausgezeichneten Arbeiten des Wettbewerbs dokumentiert.
Die Auszeichnung würdigt eine fotografische Begegnung mit der wilden Seele der Berge. Einen Moment, in dem Unsichtbares sichtbar wird und ein Ruf für einen Augenblick Gestalt annimmt.
Born Of Silence
Zwei junge Uhus, so nah beieinander, dass ihre Konturen für einen Augenblick zu einer einzigen Gestalt verschmelzen. Einer scheint die Stille zu durchbrechen, der andere vollkommen in ihr zu ruhen. Ein Moment zwischen Ruf und Schweigen, dokumentarischer Wirklichkeit und Abstraktion.
Mit Born of Silence gewann ich 2026 die Kategorie Winged Life der BigPicture: Natural World Photography Competition der California Academy of Sciences in San Francisco. BigPicture zählt zu den international renommiertesten Wettbewerben für Naturfotografie. Eine hochkarätige internationale Fachjury zeichnet jährlich nur sieben Kategoriesieger aus. Die Siegerwerke werden in der California Academy of Sciences im Golden Gate Park präsentiert, einer 1853 gegründeten und weltweit angesehenen Institution, die jährlich mehr als eine Million Besucher empfängt. Die ausgezeichneten Fotografien von BigPicture erreichen weit über San Francisco hinaus ein internationales Millionenpublikum und werden regelmäßig von führenden Medien wie The Guardian, Smithsonian Magazine, Forbes und Popular Science veröffentlicht.
Nach dem People’s Choice Award 2025 ist es bereits meine zweite BigPicture Auszeichnung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Was im Jahr zuvor das internationale Publikum wählte, zeichnete nun die Fachjury aus.
Mit Born of Silence gewann ich 2026 die Kategorie Winged Life der BigPicture: Natural World Photography Competition der California Academy of Sciences in San Francisco. BigPicture zählt zu den international renommiertesten Wettbewerben für Naturfotografie. Eine hochkarätige internationale Fachjury zeichnet jährlich nur sieben Kategoriesieger aus. Die Siegerwerke werden in der California Academy of Sciences im Golden Gate Park präsentiert, einer 1853 gegründeten und weltweit angesehenen Institution, die jährlich mehr als eine Million Besucher empfängt. Die ausgezeichneten Fotografien von BigPicture erreichen weit über San Francisco hinaus ein internationales Millionenpublikum und werden regelmäßig von führenden Medien wie The Guardian, Smithsonian Magazine, Forbes und Popular Science veröffentlicht.
Nach dem People’s Choice Award 2025 ist es bereits meine zweite BigPicture Auszeichnung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Was im Jahr zuvor das internationale Publikum wählte, zeichnete nun die Fachjury aus.
BigPicture: NATURAL WORLD PHOTOGRAPHY competition, 2026
WINNER | WINGED LIFE


Kathedrale des schwindenden Eises
Verborgen im Inneren eines kollabierenden Alpengletschers existierte diese Eishöhle nur einen einzigen Winter. Ihre ungewöhnliche Südausrichtung, das tiefblaue Eis und die Öffnung zu den fernen Gipfeln machten sie zu einem Ort von beinahe unwirklicher Schönheit. Nach unzähligen Besuchen bei Tag und Nacht entstand Cathedral of Vanishing Ice in jenem kurzen Moment, in dem das letzte Licht die Bergspitzen berührte und frisch gebrochenes Eis den Vordergrund füllte. Wenig später war die Höhle verschwunden.
2026 wurde die Arbeit bei den International Photography Awards (IPA) mit einer Honorable Mention ausgezeichnet. Seit 2003 zählen die IPA zu den international prestigeträchtigsten Plattformen für Fotografie. Bei der Ausgabe 2026 bewertete eine hochkarätige internationale Fachjury mehr als 14.000 Einreichungen aus 139 Ländern. Die Jury vereint führende Persönlichkeiten von National Geographic, Getty Images, Stern und Saatchi & Saatchi. Gastkuratorin Elizabeth Krist prägte zuvor mehr als zwei Jahrzehnte als Photo Editor die Bildsprache von National Geographic.
Nach Glowing Silence 2025 ist es bereits meine zweite Auszeichnung bei den International Photography Awards in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.
Eine fragile Kathedrale aus Eis, geformt von Schmelze, Schwerkraft und Zeit. Heute existiert sie nicht mehr. Was blieb, ist dieses Bild.
2026 wurde die Arbeit bei den International Photography Awards (IPA) mit einer Honorable Mention ausgezeichnet. Seit 2003 zählen die IPA zu den international prestigeträchtigsten Plattformen für Fotografie. Bei der Ausgabe 2026 bewertete eine hochkarätige internationale Fachjury mehr als 14.000 Einreichungen aus 139 Ländern. Die Jury vereint führende Persönlichkeiten von National Geographic, Getty Images, Stern und Saatchi & Saatchi. Gastkuratorin Elizabeth Krist prägte zuvor mehr als zwei Jahrzehnte als Photo Editor die Bildsprache von National Geographic.
Nach Glowing Silence 2025 ist es bereits meine zweite Auszeichnung bei den International Photography Awards in zwei aufeinanderfolgenden Jahren.
Eine fragile Kathedrale aus Eis, geformt von Schmelze, Schwerkraft und Zeit. Heute existiert sie nicht mehr. Was blieb, ist dieses Bild.
International Photography Awards 2026 – HONORABLE MENTION


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